Charly

Beispiel 1

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Projektleiter

Personendaten:

Anrede:Herr
Nachname:N.
Vorname:N.
Jahrgang:1969
Nationalität:Deutsch
Fremdsprachen:Englisch (vertragssicher)
Heimatort:D – 643xx

Charakterisierung / Summary

In den letzten 30 Jahren konnte der Consultant Erfahrungen mit den Prozessen und Vorgehensweisen mehrerer, großer Kunden…

Berufs- und Einsatzdetails

Schwerpunkte: – Projektmanagement /- Leitung
– Projektmanagement /- Leitung
– Projektmanagement /- Leitung

Relevante Projekte

01/2016 – 10/2016Techn. Projektleiter
Volkswagen AG, Wolfsburg

Migration & Implementierung

Int. Migration & Implementierung

Microsoft Office 2010 Migration und Windows 7 Implementierung international

Das Projekt umfasste die Implementierung von Windows 7 und die Migration auf Office 2010 auf allen Clients des Kunden (> 35.000 Clients) weltweit. Die Migration war so zu planen und durchzuführen, dass der gesetzte Gesamtzeitrahmen nicht überschritten wurde und die Ausfälle an Arbeitszeit für die einzelnen Mitarbeiter minimal blieben.

Für beide Aktivitäten wurden technische Projektleiter eingesetzt, die die Migration und Implementierung von der Assessment-Phase bis zur Abschlussdokumentation verantworteten.

Für die Scans wurden mehrere globale Scan-Server in verschiedenen Ländern aufgebaut. Sämtliche Fileserver für Office Dateikompatibilität und mehr als 90% der Clients im Active Directory wurden gescannt.

Die Planung der Organisationseinheiten im Active Directory (Restrukturierung) gehörte ebenso zum Projekt wie Design und Verbesserungen des Windows 7 Images für die erste Deployment-Phase.

Für die Office Aktivierung und die Windows 7 Client Aktivierung war die Umgebung der Server zu planen und der Key Management Service (KMS) zu implementieren.

Die Migrationspläne hatten verschiedene Kriterien zu Usergruppen, länderspezifischen Gegebenheiten und regionale Anforderungen zu berücksichtigen.

Branche:

  • Consumer Goods, 2010 bis 2011

Compliance

Compliance

  •  Die Einhaltung gesetzlicher Regelungen und unternehmensinterner Bestimmungen wird durch die Vielzahl an Regularien zunehmend komplex und daher häufig vernachlässigt.
  •  Identifikation von Vorschriften
  •  Ableitung von Maßnahmen
  •  Kontrolle der Umsetzung
  •  Sicherstellung der Aktualität

ISO 27001 ff.

ISO 27001 ff.

  • Die Sicherheit der IT-Systeme ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung.
  •  Informationsbeschaffung
  •  Inhaltsanalytik
  •  Vernetzung
  •  Aktualisierung
  •  Informationsverteilung
  •  Neutralität durch Unabhängigkeit von beiden Vertragsparteien
  •  Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität in der Anzahl der Messpunkte und der Messverfahren
  • Hohe Geschwindigkeit bei Implementierung und Wartung

Datenschutz-Grundverordnung DSGVO / GDPR

Datenschutz-Grundverordnung DSGVO / GDPR

  •  Viele Unternehmen haben keinen vollständigen Überblick über die gespeicherten und eingesetzten personenbezogenen Daten.
  •  Sie riskieren so ab Mai 2018 hohe Bußgelder!
  •  Ein Datenschutzhandbuch ist erforderlich.
  •  Verfahrensverzeichnis und Verarbeitungsübersicht
  •  Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung oder andere Vereinbarungen mit externen Dienstleistern
  •  Rechte -/Rollenkonzepte
  •  Klassifizierung der Prozesse nach DSGVO
  •  Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  •  Dokumentation und Nachweis der Einwilligungserklärungen der Betroffenen und deren Widerrufe
  •  Dokumentation der Datenfolgeabschätzung
  •  Dokumentation der Maßnahmen der Datensicherheit
  •  Klassifizierung der personenbezogenen und personenbeziehbaren Daten und des Ursprungs der Daten
  •  Erstellung und Bewertung des Schutzbedarfs der personenbezogenen und personenbeziehbaren Daten
  • Kategorisierung der vorgesehenen Fristen für die Löschung der verschiedenen Datenkategorien

Infrastruktur

Infrastruktur

In Zeiten, in denen sich Unternehmen ständig verändern müssen sieht sich die IT auch der Anforderung ausgesetzt solche grundlegenden Veränderungen zu unterstützen. Selbst große Konzerne erfinden sich heute neu, definieren ihr Kerngeschäft um und folgen Märkten über die Grenzen von Ländern und Kontinenten hinweg.

IT Lifecycle Management muss sich diesen Anforderungen stellen und Infrastruktur-Konzepte liefern, die Business Transformation, Portfolio-Wechsel, Internationalisierung und rasche Skalierung des Unternehmens optimal unterstützen.

Dabei spielt die Balance zwischen der oft zunehmenden Anzahl von Outsourcing-Partnern genauso eine wichtige Rolle wie mittel- und längerfristige strategische Entscheidungen. Mehr denn je muss die IT in die Mitte der Geschäftsbereiche rücken, um frühzeitig Lösungen für tiefgreifende Veränderungen im Unternehmen entwickeln und bereitstellen zu können.

Systeme

Systeme

Eine moderne IT ist ein heterogenes Gebilde aus Systemen unterschiedlicher Komplexität und Größe, die zunehmend miteinander verzahnt werden. Ihre Struktur ist einem lebenden Organismus ähnlich, der wächst und reift.

Dabei nehmen die Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Veränderbarkeit kontinuierlich zu. Entsprechend steigt die Anzahl der Verflechtungen innerhalb der Systeme und untereinander. Im Lifecycle Management müssen diese Entwicklungen und Ihre Dynamik berücksichtigt werden. Der Austausch von Systemen oder Teilsystemen im laufenden Betrieb ist eine Königsdisziplin der IT, die immer häufiger gefordert wird.

Angesichts immer kürzerer Lebenszyklen steigt die Notwendigkeit umfassender Dokumentation und auf Nachhaltigkeit und Modifizierbarkeit ausgerichteter Konzepte. Diese gehören zum Kernbereich der IT auch wenn die Systeme selbst vollkommen ausgelagert worden sind.

Server

Server

Server sind die „kleinen grauen Mäuse“ der IT. Sie sind die Arbeitstiere, deren Funktionieren vorausgesetzt wird. Für den größten Teil der Belegschaft sind es irgendwelche Maschinen, die geleast, gemietet oder gekauft werden. Für ihre Betreuung gibt es Techniker oder Dienstleister.

In einer modernen IT-Umgebung stimmt diese Bild schon lange nicht mehr. Spezialisierung, Flexibilisierung und Virtualisierung haben Server inzwischen längst auch zu einem Thema des Service-Managements, der Information- und IT-Security und des Application Management werden lassen.

Der physikalische Server ist in vielen Fällen heute in einem externen Rechenzentrum untergebracht. Oft bekommen ihn nicht einmal die Mitarbeiter der IT zu Gesicht. Im Lifecycle Management zählen Kapazitäten, Kosten, Verfügbarkeit, Flexibilität und Service Levels.

Daten

Daten

Die Lebenszyklen von Daten sind sehr unterschiedlich. Generell nimmt ihr Volumen ständig und exponential zu. Dies gilt auch für die Beziehungen der Daten zueinander. Die Konzeption von Daten-Lebenszyklen erfordert daher eine extreme Sorgfalt, interdisziplinäre Sicht und vorausschauendes Planen.

Permanente Verfügbarkeit und multiple Verknüpfung von Daten sind dabei nur ein Teil der Herausforderungen.. Die Sicherheit der Daten trotz Hochverfügbarkeit, ihre Aktualität trotz wachsender Komplexität und letztlich Recovery- und Archivierungskonzepte sind essentielle Bestandteile des Lifecycle Management.

Im Mittelpunkt steht freilich die Nutzbarkeit der Daten. Viele Unternehmen können einen erheblichen Teil ihrer Daten gar nicht nutzen, da diese in Formen oder Formaten vorliegen, die die Nutzung erschweren oder gar verhindern.

Die Schaffung von Lebenszyklen, die Daten prinzipiell für das Unternehmen zu jeder Zeit nutzbar machen in einer Form die schnelle und größtmögliche Verfügbarkeit gewährleisten kann die Marktposition eines Unternehmen erheblich verbessern.

Applikationen

Applikationen

Die Applikationen eines Unternehmens sind einem Maschinenpark vergleichbar, der verschiedene Produkte liefert. Der intelligente, effektive und effiziente Einsatz von Applikationen kann einem Unternehmen eine entscheidende Position am Markt liefern.

Wie bei einem Maschinenpark ist es selten möglich einfach einmal alles neu zu beschaffen und damit alle Elemente auf einem vergleichbaren technologischen Stand zu haben. Mit zunehmender Größe und Historie eines Unternehmens wächst auch die Anzahl historischer Applikationen, die aus bestimmten Gründen nicht ersetzt werden können.

Ein zeitgemäßes Lifecycle Management trägt diesem Umstand Rechnung und berücksichtigt die geänderten und neuen Anforderungen. Auch Applikationen müssen heute flexibel, skalierbar, erweiterbar und jederzeit austauschbar sein. Sie müssen aber auch in eine immer komplexer werdende Umgebung integriert werden können.

Virtualität, Remote Access, Industrie 4.0 und Big Data sind Faktoren die den Lebenszyklus von Applikationen heute entscheidend mitbestimmen.

Services

Services

Die IT ist mehr denn je ein Rundum-Dienstleister für unterschiedlichste Belange eines Unternehmens. Die internen Kunden erwarten mindestens dieselbe Flexibilität, Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und Leistungserbringung die sie im privaten Bereich angeboten bekommen.

IT Services müssen daher flexibel, skalierbar, erweiterbar und jederzeit austauschbar sein und dabei maximale Sicherheit bei minimaler Komplexität bieten. Dies gilt für die Verwaltung von Assets, Lizenzen und Verträgen genauso wie für Email, Communication & Voice Services, Connectivity, Print, Clients und mobile Endgeräte.

Manche IT-Abteilungen bieten Services heute nicht nur dem eigenen Unternehmen an, sondern agieren auch nach außen. Diese direkte Positionierung am Markt erhöht den Druck auf die Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich.

Joint-Venture

Joint-Venture

Schaffen Sie mit uns die Verbindungen in diesem heterogenen Umfeld. Wir gestalten die Strukturen für den Erfolg.

Die Verabredung zweier Firmen zu einem Joint Venture umfasst auch die Definition wer was einbringt und welche Erwartung er an das gemeinsame Konstrukt hat. Damit sind solche Projekt extrem individuell.

Je nach Vereinbarung kann eine bestehende IT-Struktur genutzt werden, oder sie muss völlig neu geschaffen werden.

Cross-Use, Zuständigkeiten für Infrastruktur, Services und Prozesse, die Abgrenzung zwischen Selbständigkeit und der Abhängigkeit von den jeweiligen „Müttern“ müssen klar definiert und eingehalten werden.

Externe Spezialisten können das hier sehr hohe Risiko von konkurrierenden Interessen beherrschen.

Outsourcing

Outsourcing

Stellen Sie mit uns die Kontinuität der Verbindungen und Abläufe sicher.

Mit dem Outsourcing bestimmter Services, Produkte oder anderer Leistungen auf einen Partner ist häufig auch der Transfer von Personal verbunden.

Die beteiligten Firmen planen in der Regel eine längere, oft enge Zusammenarbeit.

Das „Teilen“ von materiellen und immateriellen Gütern ist häufig Bestandteil des Transfers. Die dadurch entstehenden Anforderungen können oft nicht innerhalb der IT alleine abgearbeitet werden. Hier sind Schnittstellen und fachübergreifende Koordination für den Erfolg essentiell.

Externe Projektmanager mit spezifischer Expertise und Erfahrung können erheblich zum Erfolg beitragen.

Divestment

Divestment

Machen Sie mit uns einen termingerechten Abschluss.

Die vollständige Übergabe eines Unternehmensteils an eine andere Firma hat eine temporäre Beziehung der beiden Unternehmen zur Folge. Dies ist in den bestehenden Prozessen nicht vorgesehen, da diese auf Kontinuität ausgelegt sind. Die Geschäftsbeziehung zum Käufer endet mit dem Projekt.

Neben einer sorgfältigen Transformation während der Übergangszeit erfordern solche Projekte eine umfassende und klare Rampdown-Planung. Da die beteiligten Parteien ab einen klaren Zeitpunkt wieder getrennte Wege gehen, müssen alle Aktivitäten zuvor restlos abgeschlossen sein.

Egal ob Hardware, Software, immaterielle Güter, Daten oder Services: Spezialisten können den reibungslosen Übergang und sauberen Abschluss aller temporären Verbindungen gewährleisten.

Spin-off / Buy-out

Spin-off / Buy-out

Mit uns können Sie loslassen. Wir starten mit Ihnen durch.

Wenn ein Firmenteil auf „eigene Beine“ gestellt wird, muss die IT häufig komplett neu aufgebaut werden. Dies betrifft Software und Hardware ebenso wie die Infrastruktur.

Verträge mit Suppliern werden neu evaluiert, auch Supplier-Wechsel können Bestandteil des Projekts werden.

Mit der neuen, zumeist wesentlich kleineren Einheit eröffnen sich Chancen und Herausforderungen die Prozesse neu, schlank und passgenau zu designen.

Erfahrene Experten können unvoreingenommen und unabhängig optimale Lösungen erstellen.

Akquisition

Akquisition

Legen Sie die Integration von Anfang an in gute Hände. Wir beherrschen die verschiedenen Szenarien.

Meist werden Akquisitionen außerhalb der IT entschieden. Die Fähigkeit der IT, die neuen Unternehmensteile und ihre Mitarbeiter zu integrieren, wird in der Regel vorausgesetzt.

Nicht immer können solche Zuwächse mit einem neuen PC-Image ausreichend abgedeckt werden. Sie können beliebig komplexe Fragestellungen nach sich ziehen, wenn umfangreiche oder hochspezielle Strukturen und Technologien Bestandteil der Akquisition sind.

Externe Spezialisten können die vorhandenen Kompetenzen sinnvoll und zielgerichtet verstärken und ergänzen.

Merger

Merger

Führen Sie mit uns die richtigen Teile zusammen. Wir schaffen nahtlose Übergänge und realisieren Synergien.

Wenn aus zweien eins wird kommt es extrem darauf an, dass jeder seinen Teil so effizient und zuverlässig wie möglich erfüllt und auf das gemeinsame Ziel hinarbeitet.

Häufig geht mit dem Zusammenschluss eine Harmonisierung von Strukturen einher, sowie eine umfangreiche Konsolidierung, die von einem Re-Branding begleitet wird.

Externe Ressourcen können dabei Brücken bauen, moderieren und die gewachsenen Strukturen auf das gemeinsame Ziel hinführen.

Projektumsetzung

Durchführung Ihrer Projektanforderungen

Die Möglichkeiten zur Unterstützung in Ihren IT-Projekten sind vielfältig. Sie reichen von der Durchführung eines Teilbereiches wie z.B. Infrastrukturänderungen oder Softwareentwicklung über Vor-Ort-Unterstützung mit einem PMO bis hin zur kompletten Auslagerung Ihres Projektes an die netz1. Dabei spielt es keine Rolle, auf welche Projektphase der Fokus von Ihnen gelegt wird. Egal für welche technische oder organisatorische Herausforderung Sie Unterstützung benötigen, wir haben die passenden Spezialisten für Ihr Projekt und setzen die Projektvorgaben unter Berücksichtigung einer ganzheitlichen Betrachtung um. So ist sichergestellt, dass auch von uns verantwortete Teilprojekte harmonisch in Gesamtprojekte eingebunden werden können.