Service & Prozess Monitoring

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Der Blick für das Wesentliche

Die Erwartungen an Verfügbarkeit und Schnelligkeit moderner IT-Systeme und Unternehmen steigen stetig. Nutzer erwarten eine schnelle und proaktive Fehlerbehebung und -Vermeidung. Verteilte Zuständigkeiten bei Services, Applikationen und Prozessen stellen Unternehmen vor neue organisatorische Herausforderungen diesen Anforderungen gerecht zu werden.


Applikationen und Services sind bis einschließlich „Werkszaun“ in kontinuierlicher Überwachung durch den Service- oder Cloud-Service-Anbieter. Zumeist existiert jedoch keine permanente und flächendeckende End2End-Sicht auf die Applikations- und Servicequalität beim Kunden vor Ort.

Bei Performanceproblemen oder Störungen gibt es einen langen Informationsweg bis zur Konzern-IT.

 

Was tun, um proaktiv handlungsfähig zu sein?
  1. Permanente und flächendeckende Messung der Applikations-und Servicequalität beim Anwender vor Ort.
  2. Analoge Referenzmessungen auf Seite des Service- oder Cloud-Service-Anbieters.
  3. Sicherstellen des schnellen Informationsflusses im Störungsfall zur Reduktion der Lösungszeiten.
  4. Dashboard mit jederzeit verfügbaren Performancekennzahlen für alle Beteiligten.
  5. Trendanalysen durch Auswertung von Langzeitmessungen.

Anwendungsfälle

  • IT Cloud-Services

  • Applikations Performance

  • Transaktionen E2E

  • Business Prozesse

  • IT Prozesse

Im Blick: Nutzen für Anbieter und Kunden

  • Lösung As a Service: Kein Lizenzkauf, keine Versionsunterschiede bei den Vertragspartnern, keine Dateninkonsistenzen
  • Einfache Bedienung im Browser: Kein produktspezifisches Know-How notwendig
  • Messen und Reporten ohne Medienbrüche, auch auf mobilen Endgeräten
  • Messergebnisse sind „neartime“ online verfügbar
  • Feingranulares Rollen- und Rechtesystem
  • Strukturierung nach ITIL, ausgeprägt revisionsunterstützend
  • Neutralität durch Unabhängigkeit von beiden Vertragsparteien
  • Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität in der Anzahl der Messpunkte und der Messverfahren
  • Hohe Geschwindigkeit bei Implementierung und Wartung
  • Wartung der Messpunkte durch netz1: z.B. Adaption bei Änderungen an der GUI bei Releasewechsel
  • Einbindung des Service-Monitorings in SW-Lifecyclemanagement: Vorher-/Nachher-Vergleich bereits direkt nach einem Deployment-Termin
  • Reduktion von Monitoring und Reportingaufwänden
  • Reduktion von Servicezeiten durch schnellere Analyse von Störungen: Vermeidung unnötiger Recherche-Aufwände bei 1st und 2nd Level Support